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Atlantischer Schlammspringer
Periophthalmus barbarus (Linnaeus, 1766)
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| Synonyme:
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Euchosistopus koelreuteri;
Gobiomorus koelreuteri;
Gobius barbarus Linnaeus, 1766;
Gobius koelreuteri Pallas, 1770;
Periophtalmus koelreuteri (Pallas, 1770);
P. koelruteri (Pallas, 1770);
P. koelrenteri (Pallas, 1770);
Periophthalmus argentilineatus;
P. chrysospilos (non Bleeker, 1852);
P. chrysospilus (non Bleeker, 1852);
P. dipus;
P. erythronotus Guchenot, 1858;
P. gabonicus Duméril, 1861
P. juscatus;
P. kaolo;
P. koelreuteri (Pallas, 1770);
P. koelreuteri koelreuteri (Pallas, 1770);
P. koelreuteri papilio Bloch & Schneider, 1801;
P. modestus;
P. papilio Bloch & Schneider, 1801;
P. papillon Bloch & Schneider, 1801;
Peiophthalmus erythronemus Guichenot, 1858
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Durchschnittliche Preise im Handel:
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Preise im Ø von 11,30 € bis 15,00 € (bei 4 Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)
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Schlammspringer
sind Fische, die dem Leben in den Mangrowensümpfen perfekt
angepaßt sind. Hier lebt er in flachen Tümpeln und Seen
in der Nähe von Flußmündungen und Lagunen. Der Schlamm
ist sehr weich und von scharfen Muschelschalen und den Luftwurzeln
der Mangroven durchsetzt. Die Luft ist sehr warm, feucht und es
wimmelt von Stechmücken und anderen Plagegeistern.
In
der Natur bauen die Tiere Höhlen im Schlick, die aus
zwei Röhren bestehen, die in einer Haupthöhle enden.
Je nach Art können diese Bauten im oder völlig außerhalb
des Wassers liegen und werden von den Männchen eisern
bewacht.
Schlammspringer sind die einzigen Fische, die das Wasser verlassen
und sogar auf Bäume klettern.
Sie
brauchen daher ein geräumiges Aquarium von einer möglichst großen Grundfläche (120 x 60 cm) mit Strandzone und Äste zum Draufklettern und wenig, gut gefiltertem Wasser, da sie ansonsten zu bakteriellen Infektionen neigen.
Damit ihre Haut nicht austrocknet, sollte die Luft über
dem Wasser sehr warm und feucht sein.
Das
Futter sollte abwechselungs- und fleischreich sein. Beim Füttern
können dabei die Tiere recht zutraulich sein, wobei man
dennoch immer wegen der spitzen Zähne aufpassen sollte.
Bei
Revierstreitigkeiten können sich Schlammspringer mit
ihren spitzen scharfen Zähnen stark bekämpfen.
Bilder: Anika Börries
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Unterarten / Zuchtformen:
Weiterführende Literatur:
folgt
noch
Weiterführende Links (extern!):
Diese Artbeschreibung wurde am 09.01.2007
aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie
aufgeführt. Bei Fragen melden Sie sich bitte im Forum.
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