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Knurrender
Gurami
Trichopsis
vittata (Cuvier, 1831)
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| Synonyme:
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Osphromenus striatus;
Osphromenus
vittatus Cuvier, 1831;
Ctenops nobilis;
Ctenops vittatus (Cuvier, 1831);
Trichopsis harrisi;
Trichopsis striata;
Trichopsus striatus;
Trichopsis vittatus (Cuvier, 1831)
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| Stamm: |
Chordatiere (Chordata) |
| Klasse: |
Fische (Pisces) |
| Ordnung: |
Barschartige (Perciformes)
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| Unterordnung: |
Kletterfische (Anabantoidei)
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| Familie: |
Makropodenähnliche
(Belontiidae)
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| Unterfamilie: |
Makropodenartige (Macropodusinae)
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| Größe: |
6,5 cm
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| Erreichbares Alter: |
ca.
4,5 Jahre*
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Geschlechts-
unterschied: |
M hat roten Saum an spitzer Afterflosse
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| Ersteinführung |
1899
durch Stüve
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| Futter: |
Allesfresser
(Flocken- und Lebendfutter)
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| Aquarium: |
min. 80 cm (ca. 112 l)
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| Beckenbereich: |
mitte
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| Sozialverhalten: |
Paar-
oder Gruppenbildung
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| Nachzucht: |
das
Männchen baut ein Schaumnest
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| Bemerkung: |
--
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Durchschnittliche Preise im Handel:
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Preise im Ø von 1,00 € bis 3,90 € (bei 8 Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)
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Diese
wärmebedürftigen Tiere sollten in dicht bepflanzten Aquarium zusammen mit ruhigen Arten
oder im Artenbecken gehalten werden.
Wenn
über Torf gefiltert wird, danken sie es mit ihrer ganzen
Farbenpracht.
Das Männchen baut ein Schaumnest unter Blättern oder
in einem Blumentopf. Die nach 36 Stunden schlüpfenden, sehr
kleinen Larven können anfangs nur Infusorien
bewältigen, weshalb die Chance Junge aufzuziehen in alteingerichteten
Aquarien am größten ist, da sich hier schon Mikroorganismen
gebildet haben, die den Jungen als Erstnahrung dienen.
Nicht mit rauflustigen Fischen (z. B. Cichliden) vergesellschaften. Keine Sumatrabarben mit T. vittata vergesellschaften da diese die schönen langen Flossen und fadenförmige Bauchflossen anknabbern, was zu schmerzhaften Verletzungen führt.
Das Aquarium sollte mit einer Glasscheibe abgedeckt werden, damit
die Luft über dem Aquarienwasser die gleiche Temperatur hat wie
das Wasser. Da Labyrinthfische atmosphärische Luft atmen darf sich
die Temperatur der Luft zum Wasser nicht zu viel unterscheiden da
sich die jungen Fische sonst erkälten (!) und kümmern würden.
Männchen und Weibchen geben knurrende Laute von sich.
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Unterarten / Zuchtformen:
Weiterführende Literatur:
Linke, H.(1998), Farbe im Aquarium - Labyrinthfische, ISBN: 3897451204
Kokoscha, M. (1998), Labyrinthfische, ISBN 3800174316
Schmidt, J. (1998), Ihr Hobby, Makropodenähnliche und Fadenfische, ISBN 393179248X
Vierke, J. (2001), Labyrinthfische, ISBN: 3440082482
Weiterführende Links (extern!):
Diese Artbeschreibung wurde am 09.01.2007
aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie
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