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Querbandhechtling
Epiplatys
dageti dageti Poll, 1953
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| Synonyme:
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Aplocheilichthys
spilauchen (non Duméril, 1861);
Haplochilus sexfasciatus (non Gill, 1863);
Epiplatys sexfasciatus (non Gill, 1863);
Poecilia sexfasciata Peters, 1864;
Lycocyprinus sexfasciatus (Peters, 1864);
Haplochilus infrafasciatus (non Günther, 1866);
Panchax chaperi (non Sauvage, 1882);
Haplochilus chaperi (non Sauvage, 1882);
Epiplatys chaperi (non Sauvage, 1882);
Epiplatys dageti Poll, 1953;
Aplocheilus dageti (Poll, 1953);
Epiplatys dageti monroviae (non Arnoult & Daget, 1965)
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| Herkunft: |
Von
der Gegend um Monrovia (Liberia) über das südliche
Côte d'Ivoire bis nach Südwestghana
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| Biotop: |
küstennahe,
verkrautete Gewässer mit Schwimmraum
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| Temperaturen: |
21
- 28°C
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| pH-Wert: |
6 - 7,5
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| Gesamthärte: |
< 15°
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| Karbonathärte: |
-- |
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Durchschnittliche Preise im Handel:
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Preise im Ø von 1,40 € bis 4,40 € (bei 8 Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)
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Der
Querbandhechtling liebt verkrautete Gewässer mit Schwimmraum.
Er wird im Alter aggressiv und sollte nicht mit kleinen Fischen
zusammengehalten werden. Für eine artgerecht Haltung
sind Schwimmpflanzen, unter denen sich die Fische verstecken
können, unabdingbar.
Hinweise
zur Zucht: Für das Gesellschaftsbecken sehr gut geeigneter
Oberflächenfisch, der in kleinen Schwärmen gehalten werden
sollte, in denen die Weibchen überwiegen. Laicht ständig
in Oberflächennähe, so daß Schwimmpflanzen (z. B. Riccia)
fast immer Eier enthalten. Bei systematischer Zucht ein Männchen
mit zwei bis drei Weibchen ansetzen, kräftig füttern
(Mückenlarven, Jungfische, Enchyträen).
Sehr produktiv züchtbar bis zu Wasserwerten von 12° GH, pH
um 7, Temperatur um 25 °C. Eier recht klein, Jungfische schlüpfen
nach sieben bis vierzehn Tagen und benötigen in den ersten Tagen
kleines Staubfutter, um gut und schnell heranzuwachsen. Nach drei
Monaten bei guter Fütterung schon fortpflanzungsfähig, ausgewachsen
aber erst später. Oft stark verschobenes Geschlechterverhältnis,
reine Männchen- wie auch Weibchennachzuchten möglich. Ursachen sind
bisher nicht befriedigend geklärt.
Allgemeines: 1908 ersteingeführt und durch Fehlbestimmung
bei uns bis 1967 als E. chaperi (Sauvage
1882) angesehen. Klärung durch Daget
und Arnoult (1965), nachdem schon Scheel
und Clausen 1962/63 die Problematik erkannten.
Demnach ist der bei uns als E. sheljuzhkoi Poll
1953 verbreitete Fisch der von Sauvage beschriebene E. chaperi.
Von E. dageti existieren zwei Unterarten, E. dageti dageti
und E. dageti monroviae.
Textquelle
zum Teil: www.aqua-terra-net.de; Bilder: Manuel Härter
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Unterarten / Zuchtformen:
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E.
dageti dageti (Weibchen haben schwarze, paralell zum
Körper verlaufende Linie in der Afterflosse) |
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E.
dageti monroviae - Monrovia-Hechtling / Rotkehlhechtling
(leuchtend rot-organe Kehle + Untenschwert) |
Weiterführende Literatur:
Gutjahr,
A. (2002): Der Querbandhechtling - ein Killi für's
Gesellschaftsaquarium.
In: Aquaristik Fachmagazin Nr. 165, S. 66, 67
Weiterführende Links (extern!):
Diese Artbeschreibung wurde am 29.10.2006
aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie
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