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Rotaugen-Moenkhausia / Rotaugensalmler
Moenkhausia
sanctaefilomenae (Steindachner, 1907)
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| Synonyme:
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Tetragonopterus
sanctae Filomenae Steindachner, 1907;
Tetragonopterus sanctaefilomenae Steindachner, 1907;
Moenkhausia sanctae-filomenae (Steindachner, 1907);
Moenkhausia australis;
Moenkhausia filomenae;
Poecilurichthys agassizi
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Durchschnittliche Preise im Handel:
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Preise im Ø von 0,90 € bis 1,70 € (bei 26 Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)
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Der Rotaugen Moenkhausia ist ein friedlicher, aber sehr lebhafter
Fisch, der Verstecke liebt und in der Natur die Uferzone von Flüssen
wohnt. Für große Aquarien eignet sich auch die sehr nah
verwandte Art M. oligolepis, die fast genau so aussieht,
aber 12 cm groß wird. Auf Grund seines südlichen Verbreitungsgebietes
sollten die Fische nicht das ganze Jahr über zu warm gehalten
werden. Optimal ist eine Haltung bei Zimmertemperatur.
Hinweise
zur Zucht: Schwarmfisch der oberen Regionen eines Salmlerbeckens,
dessen Zucht mitunter zu Tausenden gelingt, meist aber daran scheitert,
daß die Weibchen hartnäckig keinen Laich ansetzen. Es ist
inzwischen erwiesen, daß sowohl Mückenlarven- und Insektenschrotfütterung
als auch pflanzliche Zukost innerhalb sehr kurzer Zeit zu starkem
Laichansatz führen. Geräumige Zuchtbehälter erlauben den Ansatz
von kleinen Gruppen (3—4 Männchen mit 2—3 Weibchen). Ansatz von
Einzelpaaren oft vergebens.
Zuchtbedingungen: dGH bis 10°, pH 6—7, Temperatur 25—28
°C. Jungfische schlüpfen nach spätestens 40 Stunden und sind
sehr empfindlich gegenüber Wassertrübungen. Das Wachstum
ist rasch, häufige Wasserwechsel erforderlich.
Allgemeines: Laut Literatur erst 1956 eingeführt, jedoch
finden sich im „Kuhnt-Katalog" von 1923, S. 172, eine Zeichnung
von Arnold aus dem Jahre
1913 sowie eine Aufnahme, S. 174, die möglicherweise M. s. filomenae
zeigen. 1966 konnte eine albinotische Zuchtform importiert werden,
die sich jedoch nicht fortgepflanzt zu haben scheint und wieder
verschwunden ist.
Textquelle zum Teil:
www.aqua-terra-net.de; Bilder: Anika
Börries
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Unterarten / Zuchtformen:
Weiterführende Literatur:
Hoffmann, P.; Hoffmann, M. (2000), Salmler, ISBN 3800174936
Stallknecht, Helmut (1994), Man nennt sie Salmler, ISBN 3897451174
Weiterführende Links (extern!):
Diese Artbeschreibung wurde am 10.05.2007
aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie
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